Wichtiges Treffen im Arbeits- und Sozialministerium von Sachsen-Anhalt 

Wir danken Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration von Sachsen-Anhalt, dass sie sich am 21. Januar 2019 für die Probleme, Sorgen und Verbesserungsvorschläge von Fontanherzen e. V. Zeit genommen hat und uns weiter unterstützen will. 
Prof. Dr. Ralph Grabitz, Geschäftsführender Direktor der Kinderklinik am Universitätsklinikum Halle (Saale), kam an dem Montag extra nach Magdeburg, um unsere 1. Vorsitzende Steffi Sänger beim Termin im Landesministerium fachlich zu unterstützen. 
Er arbeitet zusammen mit Fontanherzen e. V. an Lösungen, damit künftig die gesammelten Informationen von Ärzten und Betroffenen in professioneller Form auf elektronischem Wege zur Verfügung gestellt werden können.
Prof. Dr. Grabitz ist zusätzlich als Gutachter im Schwerbehindertenrecht tätig und konnte so die vielen konkreten Probleme unserer Mitglieder auch bei diesem Thema bestätigen. Dem Ministerium liegt der Entwurf einer von Fontanherzen e. V. erarbeiteten Arzt-Expertise vor. Sie soll erreichen, dass endlich Babys, Kinder und junge Erwachsene mit halbem Herz ihrer Erkrankung entsprechend eingestuft werden. Bisher gelten sie meist als „fast gesund“ und erhalten somit oft erst nach zeit- und kostenintensiven Widersprüchen, Gutachten und Gerichtsverfahren die ihnen zustehenden kleinsten Hilfen im Alltag und zukünftigen Berufsleben. Großes Ziel ist es, dass diese Tortur schnellstmöglich überflüssig wird. 
Euer Fontanherzen e. V.-Team

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